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Tradition
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Der Ursprung des Schützenwesens geht bis ins frühe Mittelalter zurück. Aufgaben und Ziele haben sich dabei ständig verändert. Auch regional war und ist die Entwicklung sehr unterschiedlich, eine einheitliche Schützentradition gab und gibt es nicht. Gemeinsam war der Umgang mit der Waffe zur Verteidigung der Städte und Gemeinden. Das konnte nur gelingen, wenn man zusammen stand, |
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Dazu gehört das Königsschießen, bei uns auf einen Holzvogel. Der Sieger oder die Siegerin wird für 2 Jahre König oder Königin und repräsentiert den Verein bei Schützenumzügen, Schützenfesten und Veranstaltungen anderer Schützenvereine. Die Verbundenheit der Schützen und ihrer Vereine als Interessengemeinschaft zu stärken und sie zu zeigen ist auch noch heute aktuell. Tradition ist auch die Beteiligung an Wettkämpfen und Schießsport-veranstaltungen anderer Vereine. Die traditionelle Struktur unseres Vereins, vermutlich nach der Reichsgründung 1872 so entstanden, ist in ihren Grundzügen erhalten geblieben. Die Gliederungen in Kompanien, früher nach Ortsteilen, bestehen noch. Jedes Vereinsmitglied hat heute die Wahl, sich einer Kompanie anzuschließen. Die Kompanien bilden zusammen das Regiment. Der Regimentskommandeur mit seinen Adjutanten sind für die Organisation und Repräsentation des Vereins bei Schützenfesten, Schützenumzügen und dem Besuch anderer Vereine zuständig. |
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Bei diesen Traditionellen Veranstaltungen werden die Fahnen des Vereins mitgeführt. Es sind die Fahnen der Kompanien, die dadurch eine wichtige Funktion in der Tradition haben Dazu kommt, dass in den kleineren Gruppen der Zusammenhalt und die sozialen Kontakte größer sind. Die militärischen Ränge, die Ende des haben heute kaum Bedeutung. Sie dienen dazu verdiente Vereinsmitglieder auszuzeichnen. Die bei Veranstaltungen vielfach getragene Schützentracht ist ein äußeres Zeichen der Zusammengehörigkeit der Mitglieder. |